Udo Winkler - Vita

Kurzbiographie

 

1949 Geboren in Leutershausen/Kreis Ansbach

1957 bis jetzt wohnhaft in Ansbach/Mfr.

1967 – 70 Fachlehrerstudium in den Fächern Kunsterziehung und Sport

Seit 1970 Lehrer an einer bayerischen Hauptschule für die Fächer Sport, Kunsterziehung und Technik.

August 2013 Im Ruhestand nur noch als Künstler tätig

 

Autodidakt seit über 40 Jahren.

 

 

Kurzfassung der geistigen Grundlagen meiner künstlerischen Arbeit

 

Für mich ist die Arbeit an der Staffelei eine Darlegung von Fragen an meine Umwelt. Ich will keine fertigen Antworten aufzeigen. Mich interessiert nicht die Darstellung eines Idealzustandes. Ich male das, was man zwischen den Zeilen lesen kann. Gedankenfetzen möchte ich festhalten und sie zur Disposition stellen. Grenzbereiche unseres Ichs offen legen. Wirkliches mit Imaginären verknüpfen und die Realität so in Frage stellen. Die realistische Darstellung soll die thematische Aussage unterstreichen. Alles ist sehr genau der Realität nachempfunden und ist doch keine Abbildung der Wirklichkeit. Die Welt, die abgebildet wird, sind Gedankengänge die sich an der Wirklichkeit orientieren, aber wiederum nicht Wirklichkeit sind.

 

Ausstellungen und Auszeichnungen:

 

 

2005                                 Ausgezeichnet mit dem 1. Ansbacher Kunstpreis .

Im März 2006            Ausstellungsbeteiligung Kunst des 21.Jahrhunderts im Europaparlament in Brüssel.

 April/Mai 2006        Einzelausstellung Rothenburg in der Johanniterscheune des Kriminalmuseums.

Jan 2007                       Gruppenausstellung der Ansbacher Kunstpreisträger in Ansbach

 Passionszeit 2008     Triptychon Karfreitag in der Schwanenrichterkapelle in Ansbach 

Passionszeit 2009      Triptychon Karfreitag im Münster von Heilsbronn

 2010                               Mitglied im Kunstverein Brücke 92 in Ansbach und beim Kunstforum Fränkisches Seenland Gunzenhausen

 2011                               Aufnahme in das Sammelprojekt Phantastik in der Box - Sammlung Westermann 

                                             und beteiligt bei der art-imaginär in Mußbach-Neustadt an der Weinstraße

Passionszeit 2012       Dürers Holzschnitt-Passion in Farbe umgesetzt in der Schwanenritterkapelle in Ansbach mit Abendmahlsdarstellung

2012                                   Einzelausstellung Rothenburg: in der Johanniterscheune des Kriminalmuseums.

                                             Teilnahme an der Imago Fantastic Art auf Schloss Riegersburg bei Wien

                                             Aufnahme in die Internetplattform Visionary Art Galerie, bei der weltweit Künstler präsentiert sind die der Phantastischen Malerei

                                             zugeordnet werden.

2013                                   Aufnahme ins Lexikon der phantastischen Künstler von Prof. Gerhard Habarta das im Phantasten Museum Wien der Öffentlichkeit

                                             vorgestellt wurde.

2013                                  Teilnahme an der Ausstellung Schätze,Dollar und Kunst auf Schloss Riegersburg bei Wien

2013                                   Innerhalb des Projekts Phantastik in der Box - Sammlung Westermann Beteiligung an der 5.art-imaginär

                                             in Mußbach-Neustadt an der Weinstraße

                                             Aufnahme ins Künstlerverzeichnis vom Kunstverein Callas Bremen, einer Internetplattform die  Künstler präsentiert die dem

                                             Phantastischen Realismus zugeordnet werden.      

2014                                  Teilnahme an der Ausstellung Zauber der Landschaft auf Schloss Riegersburg bei Wien

                                             Einzelausstellung im Kunsthaus R3 in Ansbach

2016                                    Einzelausstellung in der Schwabacher Kirche St. Martin

                                             Magischer Realismus Udo Winkler und Freunde im Kunsthaus R3 Ansbach mit Michael Engelhardt, Michael Maschka, Hanno Karlhuber,

                                             Susanne Steinbacher, Jo und Hans Niklaus, Otto Rapp und Wolfgang Harms.